LageLuchs · Datenlogik
Wie wird das DatenVertrauen hoch/mittel/niedrig berechnet?
Das DatenVertrauen ist keine subjektive Einschätzung, sondern ein deterministischer Schwellenwert aus der Anzahl vorhandener score-relevanter Indikatoren — und ob sie eigene Gemeindemessungen oder geerbte Kreiswerte sind. Mehr Indikatoren = mehr Vertrauen, aber geerbte Werte können nie „hoch" erreichen.
01Ebenen-abhängige Berechnung
In lib/data-quality/trust.ts gibt es zwei Arten der Vertrauens-Ableitung — je nach Verwaltungsebene:
Kreis und Bundesland haben immer eigene offizielle Daten — kein Unterschied zwischen „eigen" und „geerbt".
02DatenVertrauen vs. „Datenbasis N/7 Dimensionen“
Das DatenVertrauen und die Datenbasis-Zählung („N/7 Dimensionen") klingen ähnlich, messen aber verschiedene Dinge:
Eine Region kann 7/7 Dimensionen haben (jede hat mindestens einen Wert) und trotzdem nur „mittleres" Vertrauen bekommen — wenn fast alle Werte aus Kreiswert-Erbschaft stammen. Umgekehrt: 5 eigene, hochwertige Indikatoren können reichen für „hoch". Mehr zur Datenlücken-Renormierung: Fehlende Daten.